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Runde Tische zu familienbewusster Personalpolitik

Im Lokalen Bündnis für Familie im Rheingau-Taunus-Kreis bringt der Unterarbeitskreis „Runde Tische zu familienbewusster Personalpolitik“ eine Initiative zu einer Gesetzesänderung für den diesjährigen Familientag am 15. Mai auf den Weg.
Ziel ist die Ausweitung des Paragraphen 3, Nummer 33 des Einkommensteuergesetzes, damit Unternehmen zukünftig steuer- und sozialabgabenfrei  Kinderbetreuungskosten für Schulkinder bis zum 14. Lebensjahr erstatten können, wie dies schon Vorschulkinder gängige Praxis ist.
Die Initiative wendet sich mit Briefen und einem Positionspapier an die entsprechenden Bundesministerien, Politikerinnen und Politiker auf Bundes- und Landesebene sowie entsprechende Netzwerke, die gebeten werden, sich jeweils mit den eigenen Möglichkeiten für  die Gesetzesänderung einzusetzen.
Das Positionspapier  erläutert die Sachlage und untermauert die Forderung.
Darüber hinaus wurde die Pressemeldung auf den Weg gebracht, um auch die Öffentlichkeit auf diese Initiative aufmerksam zu machen.

Im Sinne von Familienfreundlichkeit ist diese Kooperationsform des Rheingau-Taunus-Kreises mit Institutionen und Unternehmen aus Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis und den „Runden Tischen familienbewusste Personalpolitik“ sehr erfolgreich.

Die Links und der Flyer der Runden Tische geben einen Einblick in die bisherige  Arbeit.

http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mju3/~edisp/l6019022dstbai724073.pdf

http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mju3/~edisp/l6019022dstbai724090.pdf

http://www.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mta0/~edisp/l6019022dstbai429447.pdf

Pressemitteilung

Runde Tisch-Flyer

Positionspapier (Einkommenssteuergesetz)

Anschreiben "Politik"

Anschreiben "Netzwerke"

 

     

Wettbewerb Familienfreundlicher Betrieb im Rheingau-Taunus-Kreis jährlich seit 2009

Familienfreundlichkeit“ wird belohnt bei den jährlichen Auszeichnungen der familienfreundlichen Betriebe im Rheingau-Taunus-Kreis
Der Landkreis lobt seit 2009 jährlich einen Preis für vorbildliche Unternehmen aus
Als alle Prognosen eine sinkende Bevölkerungszahl voraussagten, organisierte der Rheingau-Taunus-Kreis einen Demografie-Dialog. Ergebnis ist ein Masterplan Demografie, der unter verschiedenen Gesichtspunkten eine Richtung angibt: für die Berufswelt, für Familien und für das Zusammenwirken verschiedener Initiativen. Im Interesse der Bildung und Berufsperspektive junger Menschen soll die Infrastruktur gestärkt werden, möglichst kein junger Mensch soll ohne Schulabschluss und Ausbildung bleiben oder arbeitslos werden. Der Landkreis, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft haben einen Bildungspakt zur Fachkräftesicherung unterzeichnet.
Wenn weniger Kinder geboren werden, weniger Menschen sozialversicherungspflichtig arbeiten, und gleichzeitig mehr Menschen nicht mehr berufstätig sind, dann soll das Erwerbsleben den Belangen des Familienlebens besser angepasst sein. Insbesondere ist das nötig, wenn vermehrt Frauen berufstätig werden. Dabei spielt auch das neue Unterhaltsrecht eine Rolle, denn es setzt sowohl bei Männern als auch Frauen eine existenzsichernde Arbeit voraus. Die Ehe garantiert bei einer Trennung und mangelnden Unterhaltszahlungen keine ausreichende finanzielle Versorgung mehr. So brauchen Alleinerziehende bessere Voraussetzungen, um Beruf und Familie zu verbinden.
Im Zusammenhang mit der Fachkräftesicherung wird es immer wichtiger, dass Eltern und insbesondere Frauen den Kontakt mit der Erwerbsarbeit halten, auch während der familienbezogenen Lebensphasen. Um familienfreundliches Engagement von Unternehmen zu fördern und zu würdigen, rief der Rheingau-Taunus-Kreis 2009 den Wettbewerb Familienfreundlicher Betrieb ins Leben. In Kooperation der Bündnisse für Familie und für den Mittelstand wird der Wettbewerb jährlich ausgeschrieben. Er nimmt die Lebenssituation von Familien mit Kindern und mit älteren und pflegebedürftigen Menschen in den Blick. Firmen sollen so motiviert werden, einen Beitrag zur Vereinbarung von Berufs- und Familienleben zu leisten. Auch sichern die Firmen selbst sich die Fachkräfte, wenn sie familienfreundliche Angebote machen und qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an sich binden.
Prämiert wurden die familienfreundlichen Betriebe 2009, 2010 und 2011 jeweils am 15. Mai, dem Tag der Familie, auf Familienfesten. 2012 wurde der Preis bei der Veranstaltung „Familienfreundlichkeit lohnt sich – Chancen für (Allein-) Erziehende und Unternehmen“ verliehen und 2013 im Rahmen der Veranstaltung „Kinderzauber“ am 16. August in Geisenheim. 2014 wurden die Betriebe anlässlich des Empfanges des Rheingau-Taunus-Kreises am 11. Oktober ausgezeichnet.

Die Vorbilder: Der Wettbewerb ist eine Kooperation des Lokalen Bündnisses für Familie mit dem Bündnis für den Mittelstand des Rheingau-Taunus-Kreises. Eine Jury mit Landrat Burkhard Albers, Vertreterinnen und Vertretern der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, des Hotel- und Gaststättenverbandes, der Agentur für Arbeit, dem JobCenter, der Wirtschaftsförderung und der Gleichstellungsbeauftragten des Rheingau-Taunus-Kreises wählt die Preisträger des Wettbewerbs „Familienfreundlicher Betrieb“ seit 2009 aus. Es werden drei Preise vergeben, die mit 500 bis 3.000 Euro dotiert sind. Die Preisgelder sind zweckgebunden für familienfreundliche Maßnahmen einzusetzen.

2009

Reisebüro Marion Lohse, Bad Schwalbach
Nach der Philosophie des Reisebüros gehören Kinder zum Leben, zur Arbeit, zum Alltag und zum Urlaub. Günstige Familienurlaube sind deshalb ein betrieblicher Schwerpunkt. So sollte eine Mitarbeiterin nach der kurzen Elternzeit mit ihren Zwillingen die Chance bekommen, schrittweise wieder einzusteigen. Spielecke und Betreuungsmöglichkeit sind vorhanden, Arbeit von zu Hause aus ist teilweise möglich.

Gemeinnützige Zuhause GmbH
In der Villa Brosius, im Kinderhaus Bärenherz in Heidenrod-Laufenselden und im Christian-Groh-Haus in Schlangenbad-Georgenborn – alles Einrichtungen der Zuhause GmbH – werden Menschen mit Behinderung rund um die Uhr betreut. Die familiären Verpflichtungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden trotz Nachtschichten und unterschiedlichen Arbeitszeiten berücksichtigt. Kinder können zur Arbeit mitgebracht werden, auch Hunde. Zur Entlastung von der schweren Arbeit gibt es vergünstigte Massageangebote.

Finanz-Center der Nassauischen Sparkasse in Eltville
Die Naspa ist zuvor schon von der Hertie Stiftung ausgezeichnet worden. Insbesondere das Finanzcenter Eltville mit den Service-Centern Kiedrich und Rauenthal bietet flexible Arbeitszeiten, Jobsharing und Teilzeit an. In der Elternzeit gibt es Fortbildungsangebote und Software-Lernprogramme für zu Hause, wird über Kinderbetreuung informiert und Kontakt zum Arbeitsplatz ermöglicht. Auf Freizeitangebote und Ferienbetreuung legt die Naspa besonderen Wert.

2010

Tüfa-Team, Niedernhausen
Im Warteraum für die Kunden befindet sich eine Kinderspielecke und ebenso ist ein Wickelraum vorhanden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können in Teilzeit arbeiten. Kindergartenbeiträge, Notfallbetreuung bei Krankheit von Kindern und Ferienbetreuungen finanziert das Unternehmen, und zur Altersabsicherung zahlt es in Pensionsfonds ein. Die auch bei der IHK engagierte Geschäftsführerin ist Patin für die Initiative social Business, die Frauen Mikrokredite für Existenzgründungen gewährt.

Häusliche Krankenpflege Schwester Gudrun, Rüdesheim
Der Familienbetrieb mit weiterem Pflegepersonal achtet auf die Bedürfnisse der Familien, in denen er eine Pflegeaufgabe übernimmt. Bei der Einteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden deren familiäre Belange berücksichtigt. Das jährliche Sommerfest hat stets ein soziales, gesellschaftlich relevantes Thema.

Campus GmbH, Geisenheim
Die Mitarbeiterinnen arbeiten in Teilzeit. Das gilt auch für einen Mitarbeiter, der dadurch seine pflegebedürftige Mutter betreuen kann. Ein Teil der Arbeit kann über Internet und Handymails geleistet werden. Die Campus GmbH kümmert sich auch um Ferienbetreuung und ein Angebot für Kinder außerhalb des Campus.

2011

Steuerbüro Theresia Riedel, Rüdesheim
Das Steuerbüro ist ein generationenübergreifender Familienbetrieb mit flexiblen Tages- und Wochenarbeitszeiten. Teilzeit und Homeoffice ermöglichen Betreuungszeiten und andere familiäre Bedürfnisse. Unterstützung bei Kindergartenbeiträgen und zusätzliche Beiträge
zur Rentenversicherung entlasten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen finanziell.

Sektmanufaktur Schloß Vaux, Eltville
Die Sektmanufaktur bietet flexible Arbeitsorganisation, Teilzeit, flexible Tages- und Wochenarbeitszeiten und Telearbeit. Bei der Urlaubsplanung werden familiäre Verpflichtungen beachtet. Einmal im Monat findet ein gemeinsames Mittagessen statt. Betriebsausflüge für alle stehen jeweils unter einem kulturellen, mit der Heimat verbundenen Motto.

Friseurgeschäft H-Werk, Taunusstein-Hahn
Im Vordergrund steht die Teilzeitausbildung für eine alleinerziehende Mutter. Hinzu kommen flexible Arbeitszeiten, eine Kinderecke, Freizeitangebote, betriebliche Altersvorsorge und Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr. Mit Hausbesuchen kommt H-Werk Berufstätigen entgegen.

2012

Modegeschäfte Monika und Oliver Scherer, Eltville
In den drei Filialen werden überwiegend Frauen beschäftigt und ausgebildet.
Trotz langer Öffnungszeiten arbeiten teilzeitbeschäftigte Mütter überwiegend vormittags und nur alle zwei Wochenenden samstags, so dass neben dem Beruf auch Familienleben und Freizeit Platz haben. Eine „Notfalloma“ steht bereit, und bei Bedarf werden auch Kinderbetreuungskosten übernommen.

 

CEE Communication & Energie Engineering, Idstein
Fexible Arbeitszeiten und Telearbeit ermöglichen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eltern erfreuen sich unbürokratischer Problemlösungen und flexibler Urlaubsregelungen. Sogar Hunde im Büro sind erlaubt. Die Firma zahlt die Kinderbetreuung. Am „Omatag“ für Alleinerziehende ist die Chefin Petra Koch selbst für ihr Enkelkind im Einsatz. Besonders fallen bei CEE langjährige Betriebszugehörigkeiten auf.

2013

KH-Security GmbH + Co, Heidenrod: KH-Security in Heidenrod vertreibt Selbstschutz- und Haussicherheitsprodukte, hat 16 Beschäftigte sowie zwei Auszubildende. Zu der Unternehmensphilosophie gehört, dass auch von zu Hause gearbeitet werden kann. Neben einem Senioren, der noch etwas Beschäftigung sucht, arbeitet in dem Unternehmen ein ehemaliger Bewohner der „Villa Lilly“, der eine Familie gegründet hat – ein gutes Beispiel für Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Ebenso schlossen zwei junge Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt nur geringe Chancen hatten, ihre Ausbildung erfolgreich ab. Bei KH-Security zeigt sich ein familiäres Klima durch regelmäßige gemeinsame Essen und Freizeitaktivitäten mit allen Familien. Das Preisgeld soll für einen Event mit Mitarbeitern und Familien verwendet werden.

 

Rechtsanwaltskanzlei Ruske, Taunusstein: Maike Ruske hat eine Rechtsanwaltskanzlei in Taunusstein. Sie pflegt ein kollegiales, verständnisvolles und freundschaftliches Verhältnis zu den Mitarbeiterinnen. Eine Mitarbeiterin kommt einen Tag in der Woche in die Kanzlei, die restliche Zeit kann sie von zu Hause aus arbeiten. In Ausnahmen können Kinder zur Arbeit mitgebracht werden. Für eine erkrankte Mitarbeiterin wird der Arbeitsplatz freigehalten, bis es ihr besser geht. Eine alleinerziehende Auszubildende in Teilzeit wird nach einem Jahr für die weitere Ausbildung mit gesamter Finanzierung übernommen. Finanziert werden auch Schulungen und Weiterbildungen. Mit dem Preisgeld soll ein Ausflug in einen Freizeitpark finanziert werden.

Häusliche Krankenpflege Gernot Bäumler: Gernot Bäumler bietet häusliche Krankenpflege, Beratung, Hausnotruf und als Besonderheit die Seniorenkarte in Rüdesheim, Oestrich-Winkel und Geisenheim an. Der Betrieb beschäftigt rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2010 war Bäumler schon einmal Preisträger mit der ehemaligen Firma seiner Mutter. Er machte sich mit einer eigenen Firma selbstständig und gewann 2012 den „Gründerpreis“ der Region Wiesbaden. Die Häusliche Krankenpflege zeichnet sich durch familienfreundliche Arbeitszeiten und Wunschdienstpläne aus. Betriebliche Altersvorsorge und mindestens zwölf Stunden Fortbildung pro Jahr werden finanziert. Das Preisgeld gibt Bäumler an sein Team weiter.

 

2014

 

Alten- und  Pflegeheim Haus Sonnenhof in Idstein-Oberrod
Herr und Frau Rothenhöfer als Leitungsteam verstehen sich im ganzheitlichen Miteinander als große „Familie“ von 64 BewohnerInnen und 58 Beschäftigten, die  in 16 Arbeitszeitmodellen von 100 bis 46 Prozent arbeiten. Es können auch mal Kinder mitgebracht werden an den Arbeitsplatz. Es wird Rücksicht auf Kinderbetreuungszeiten und auch auf die Arbeit von pflegenden Angehörigen genommen, großen Wert auf Fort- und Weiterbildungen, insbesondere gerontologische Schulungen, gelegt, auch für Hauswirtschafterinnen, Hautechnik und Reinigungskräfte. Es gibt Kleintiere, Hochbeete und die Möglichkeit sich mit Obst- und Gartenbau zu beschäftigen.
Das Preisgeld kommt insbesondere einer alleinerziehenden Mitarbeiterin zugute.

Vitos Rheingau gemeinnützige GmbH in Eltville Es gibt ein Leitbild zum Wohle der MitarbeiterInnen und PatientInnen, eine Zertifizierung durch PME- Familienservice für Kinder und Angehörige bezüglich Kinderbetreuung und Pflegeangebote. Von 800 Beschäftigten sind 500 Frauen, es gibt für 25 Prozent individuelle, flexible Arbeitszeitmodelle. Es wird Wert gelegt auf optimale Gesundheits- und Krankenpflege, Fort- und Weiterbildungen, Supervision, Ethikberatung und Überlastungsanzeigen sowie auf Angebote mit dem Ziel Achtsamkeit zu erreichen.  Weitere Angebote sind Mitarbeiterfeste mit den Familien, Betriebsausflüge, Wanderungen, Walkinggruppe und Ergotherapie  sowie Betreutes Wohnen und Wohnungen auf dem Gelände, Nutzung des Ateliers, des Kulturzentrums mit Internet und die Kletterwaldschule. 

Rita Czymai, Koordinatorin Lokales Bündnis für Familie im Rheingau-Taunus-Kreis erstellte diese Zusammenfassung, die schon mit damaligem Stand ein Beitrag im Jahrbuch 2013 des Rheingau-Taunus-Kreises war.

 

     

Kreisweiter Verein zur Lese- und Sprachförderung gegründet
am 10.11.2009 in Bad Schwalbach

Seit 7 Jahren engagiert sich Sabine Stemmler aktiv für die Lese- und Sprachförderung in der Region. Ausgehend vom Lesefest Eltville breitete sich das Lesefieber über den gesamten Rheingau aus und fasste diesen Herbst unterstützt vom Lokalen Bündnis für Familie auch im Untertaunus Fuß (Programm unter www.lesezeit.net). Nun wurde das Engagement mit der Gründung des Vereins „Lesefest - Netzwerk Leseförderung Rheingau-Taunus“ gekrönt.

Zweck des Vereins ist die Unterstützung von Projekten, die Vernetzung und Bündelung aller Initiativen und der Aufbau einer kreisweiten Beratungsstelle zur Lese- und Sprachförderung im Rheingau-Taunus-Kreis. Außerdem organisiert der Verein kreisweit die Aktion „Mentor – Leselernhelfer“, deren Schirmherr der Landrat ist, und bietet dem regionalen Knotenpunkt Mitte des Bundesverbandes Leseförderung ein Zuhause.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Sabine Stemmler unter 06123-976999 oder lesefoerderung@vhs-rtk.de

 

     

Planungen für das Familienfest 15. Mai 2010 beginnen
Taunusstein / Eltville

Mit einem Familienfest beteiligt sich der Rheingau-Taunus-Kreis auch 2010 am bundesweiten Aktionstag der Lokalen Bündnisse für Familie. Geplant wird wieder ein bunter Mix zwischen Beratung für alle Lebenslagen und beschwingter Leichtigkeit.

Das Familienfest wird in Eltville im Rheingau in Kooperation mit der Freiherr-vom-Stein-Schule veranstaltet. Alle Initiativen im Kreis sind eingeladen, sich mit einer Aufführung oder einem Mitmach-Angebot zu beteiligen. Unter dem Motto „Wir gewinnen mit Familie“ lädt das Bündnis Unternehmen, Kommunen, Verbände und Einrichtungen dazu ein, kreative und passgenaue Lösungen für eine familienfreundlichere Infrastruktur und Zeitgestaltung zu präsentieren.

Weitere Informationen erhalten Sie aus dem Projektbüro von Karin Becker unter 06128-927781 oder unter k.becker@vhs-rtk.de.

     

Start des Unternehmenswettbewerbs
„Familienfreundlicher Betrieb 2010 im Rheingau-Taunus-Kreis“

am 02.11.2009 in Bad Schwalbach

Familienfreundlichkeit ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Betriebe und Unternehmen. Je familienfreundlicher ein Unternehmen ist, desto größer sind seine Chancen, qualifzierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Der Wettbewerb soll engagierte Betriebe der Region vorstellen und auszeichnen. Der Austausch über gute beispielhafte Maßnahmen gibt Anregungen, erweitert das Spektrum von familienfreundlichen Maßnahmen und Angeboten und fördert damit ein Lernen mit und voneinander.

Mehr zum Unternehmenswettbewerb...

     

4. Jahrestagung Bündnis für den Mittelstand
am 02.11.2009 in Bad Schwalbach

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung stand das Thema Bildung und Wirtschaft im Mittelpunkt. Lebensbegleitendes Lernen, HessenCampus, Aus- und Weiterbildung in der Praxis, Qualifzierungsoffensive Rheingau-Taunus und Fördermöglichkeiten wurden vorgestellt, diskutiert und beim Get-together miteinander vertieft. In der begleitenden Ausstellung präsentierten sich Anbieter der Aus- und Weiterbildung. Mit der Veranstaltung wurde auch der Startschuss für die Fortführung des Wettbewerbes „Familienfreundlicher Betrieb im Rheingau-Taunus-Kreis“ gegeben. Das Familienbündnis informierte über Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

     

Neue Arbeitsgruppe will Kooperationen im Netzwerk fördern
am 23.09.2009 in Taunusstein

Lokales Bündnis für Familie

Mit dem Ziel die Projekte im Rheingau-Taunus-Kreis stärker miteinander in Beziehung zu setzen und Kooperationen zu fördern, hat sich eine neue Arbeitsgruppe im Familienbündnis formiert. Die Gruppe wird aktiv auf andere Initiativen zugehen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten. Mehr dazu erfahren Sie im Projektbüro bei Karin Becker unter 06128-927781 oder unter k.becker@vhs-rtk.de.

     

Fachforum Demografie
am 10.09.2009 in Bad Schwalbach

Mit einem Markt der Generationen, auf dem sich Bürgerprojekte zum Thema Demografie präsentierten – unter anderem auch die Projekte des Familienbündnisses, wurde das Forum eröffnet. Auch die Arbeitsgruppen des Demografie-Dialogs stellten hier der Öffentlichkeit erste Ergebnisse vor. Dr. Winfried Kösters, Demografie-Trainer der Bertelsmann-Stiftung, zog die Zuhörer mit Szenarien über älter werdende Belegschaften, Fachkräftemangel und mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie in seinen Bann. Die Hessenagentur stellte den Masterplan Demografie für den Rheingau-Taunus-Kreis vor. Das Thema ist brisant und hoch aktuell, dies wurde auch in der großen Besucherzahl deutlich.

     

Kinderfest Aarbergen
am 23.08.2009 in Aarbergen

Zehn Jahre nach der Karawane für mehr Kinderfreundlichkeit lud die Gemeinde Aarbergen erneut zum Spielen und Feiern ein. In und um die Kirchfeldhalle in Michelbach erfreuten sich Kinder und Erwachsene am großen Spieleangebot. In der Halle unterhielten der Zauberer Zinnobro, eine Märchenerzählerin und andere. Es gab einen Kindersachen-Flohmarkt, eine Hüpfburg und eine Tombola. Beim großen Jahrmarkt auf der Wiese war an den Spielbuden mit Fischen, Werfen und vielen weiteren Aktivitäten die Geschicklichkeit der kleinen Besucher gefragt.
Während die Kleinsten mit Duplos bauten und größere Kinder eine ruhige Hand mit dem Kugellabyrinth bewiesen, informierte das Lokale Bündnis für Familie im Rheingau-Taunus-Kreis die Erwachsenen über seine Projekte. Besondere Attraktion am Infostand war das Quiz für alle Altersklassen, bei dem es galt, verschiedenen Geräuschen ein Tier, Gerät oder eine Situation zuzuordnen.

 
 
 

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